Markenbildung

Ziele der Markenbildung Grundsätzlich verfolgen Unternehmen beim Branding zwei Ziele: Erstens wollen sie die Markenbekanntheit erhöhen, potenzielle Kunden sollen die Marke kennen und wiedererkennen. Das erweist sich im Vergleich zu No-Name-Angeboten vielfach als vorteilhaft. Zweitens sollen Verbraucher mit der jeweiligen Marke eine oder mehrere positive Eigenschaften verbinden. Definition der Markenstrategie Vor der Markenbildung müssen Verantwortliche […]

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Marktnische

Unterschiedliche Voraussetzungen Die Wirtschaftswissenschaften unterscheiden manifeste und latente Marktnischen. Bei einer manifesten Marktnische sind keine Angebote vorhanden, welche Verbraucherbedürfnisse befriedigen. Entsprechend müssen diese verzichten. Beispiel: Jemand möchte in einer Stadt in einer Bar ein Bier trinken, es gibt aber keinen gastronomischen Betrieb. Latente Marktnischen existieren, wenn Verbraucher zumindest auf ähnliche Angebote ausweichen können. Diese erfüllen […]

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Laterale Diversifikation

Gründe für die laterale Diversifikation Eines der in den letzten fünf bis zehn Jahren aktuellsten Beispiele für die laterale Diversifikation sind die Herausforderungen vor denen die Automobilindustrie steht. Gestiegenes Umweltbewusstsein und zeitweise sehr hohe Preise für fossile Brennstoffe deuteten darauf hin, dass das bisherige Geschäftsmodell nicht mehr unbeschränkt in die Zukunft fortgeschrieben werden kann. Und […]

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Nischenmarkt

Chancen und Herausforderungen des Nischenmarktes Branchenübergreifend gibt es das Phänomen des Nischenmärkte, welches dazu führt, dass es wesentlich mehr Artikel und Produktvarianten gibt, als wenn die Produkte eher standardisiert angeboten werden können. Für die Unternehmen ist die Bearbeitung eines Nischenmarktes dann sinnvoll, wenn die durch die Produktvariante erzielten Mehrerlöse die Mehrkosten für die Varianten übersteigen. […]

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Handelsmarken

Entstehung und Sinn von Handelsmarken In vielen Ländern sind die Margen im Lebensmitteleinzelhandel traditionell sehr gering, dennoch erwarten die Kunden eine enorm große Auswahl an Gütern des täglichen Bedarfs. Nach der Entstehung der Massenmedien wie Fernsehen und Radio entstand ein enormer Druck von Seiten der Endkunden an die einzelnen Supermärkte: Die Waren, die täglich im […]

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Komplementärgüter

Beispiele für Komplementärgüter Partizipationseffekt Wenn der Preis für ein Komplementärgut steigt, so steigt auch der Preis für das zweite Gut, da sie sich ja ergänzen. Genauso verhält es sich beim Sinken des Bedarfs und des Preises dieser Waren. Die Kreuzpreiselastizität bei Komplementärgütern ist somit immer negativ, da sich die Veränderung immer in dieselbe Richtung bewegen. […]

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Substitutionsgüter

Beispiele aus dem Konsumbereich: Beispiele aus der Produktion: Substitutionseffekt Die preispolitische Wirkung zwischen mehreren Substitutionsgütern ist entgegengesetzt. Damit ist die Kreuzpreiselastizität positiv. Einfacher gesagt: Eine Preiserhöhungen (oder eine Preissenkungen) bei einem Substitutionsgut führt zu einer Abnahme (bzw. Zunahme) der Absatzmenge dieses Gutes und gleichzeitig zur Zunahme (bzw. Abnahme) der Absatzmenge des anderen (Subsititutions-)Gutes. Wenn also […]

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Konzentrierten Marketing

Merkmale eines konzentrierten Marketings Für diese Art des Marketings eignen sich Massenmedien überhaupt nicht. Vielmehr wird versucht, möglichst genau die Verbraucher zu erreichen, für welche die vertriebenen Produkte oder Dienstleistungen infrage kommen. Es werden also Marketingstrategien gewählt, mit denen die Zielgruppe des Nischenmarktes mit hoher Wahrscheinlichkeit erreicht werden kann. Beispiele: Beim Verkauf von ökologisch produzierter […]

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Differenzierten Marketing

Beispiele für Produkt- oder Dienstleistungskategorien im differenzierten Marketing Vorteile eines differenzierten Marketings Nachteile eines differenzierten Marketings

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Undifferenziertes Marketing

Wann lohnt sich ein undifferenziertes Marketing? Durchführung eines undifferenzierten Marketings Vorteile des undifferenzierten Marketings Nachteile des undifferenzierten Marketings

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Unique Selling Proposition (USP)

Alleinstellungsmerkmal ist wichtige Voraussetzung für Markterfolg Ein Alleinstellungsmerkmal ist für den Verkaufserfolg sehr wichtig, denn es liefert dem potenziellen Kunden in einer Welt mit großem Angebot einen wichtigen Grund dafür, sich für das Produkt A zu entscheiden und nicht für das Produkt B. Der Kunde entscheidet sich für Produkt A, weil dieses Produkt mindestens eine […]

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Zielgruppe

Zielgruppendefinitionen Zielgruppen können nach unterschiedlichen Kriterien festgelegt werden. Eine weit verbreitete Zielgruppendefinition stellt dabei auf das Alter der Kunden ab. Zielgruppe: (K)eine Frage des Alters? Eine oft genannte Zielgruppe sind die 14-49jährigen Menschen, die von der Werbewirtschaft als werberelevant eingestuft werden. Das bedeutet, dass diese Menschen besonders gut durch Werbung im Fernsehen, Internet und den […]

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Cross Selling

Prinzip des Cross Sellings Deutlich wird das Prinzip des Cross Selling bei Banken und Versicherungen. Einem Kunden, der sich für eine bestimmte Versicherung interessiert, werden weitere Versicherungspolicen angeboten, die die ursprünglich gewünschte Versicherung ergänzen. Auch bei der Finanzierung eines Hauskaufs kann eine Bank mit Cross Selling-Strategie versuchen, zugleich die passende Versicherung anzubieten. Die Cross Selling-Strategie […]

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Customer Lifetime Value

Berechnung des Customer Lifetime Value In die Berechnung des Kundenwertes (Customer Lifetime Value) fließen zunächst alle Zahlungen, die der Kunde an das Unternehmen zahlt. Dabei spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob es sich dabei um die Entrichtung eines Kaufpreises, um Gebühren oder sonstige Zahlungen handelt. Die Summe dieser Zahlungen stellt die Einnahmen dar, die das […]

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CRM – Customer Relationship Management

Grundsatz: Kundenorientierung Viele Untersuchungen zeigen, dass ein Unternehmen insgesamt viel höhere Kosten für die Gewinnung eines neuen Kunden aufwenden muss, als dafürn einen alten Kunden zu einem erneuten Kauf zu bewegen. Extrem teuer ist es, einen Kunden, der sich vom Unternehmen abgewandt hat, neu für einen Kauf zu gewinnen. Jedes gute CRM strebt deshalb danach, […]

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Corporate Identity

Das Unternehmen als Person Die Grundlage des Konzeptes der Corporate Identity liegt in der Annahme, dass das einzelne Unternehmen wie eine einzelne Person wahrgenommen werden und kann und ähnlich wie ein einzelne Person handeln kann. So wie unterschiedliche Menschen in Aussehen und Temperament, Handlungsmustern und. Verhaltensweisen unterscheiden, so unterschieden sich auch Unternehmen in ihrem Auftritt […]

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Indirekter Vertrieb

Hersteller, Großhandel und Einzelhandel Die einfachste Form des indirekten Vertriebes besteht darin, dass der Hersteller sein Produkt an einen Händler verkauft, von dem wiederum die Endverbraucher das Produkt käuflich erwerben können. Der Hersteller muss hierbei nur den Händler beliefern, während der Händler die Distribution für den Hersteller übernimmt. Tatsächlich kann die Distributionskette sehr lang und […]

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Marketing

Bedeutung Die konsequente Orientierung an den Bedürfnissen der potenziellen und aktuellen Kunden dient der Verwirklichung der Unternehmensziele. Der für die Interessengruppen geschaffene Mehrwert soll letztlich auch einen Nutzen für das Unternehmen stiften – in Form von Umsatz, Bekanntheit, Markentreue, Sympathie etc. Prozess Am Anfang des Marketing-Prozesses steht die Frage nach den Unternehmenszielen. Davon leitet sich […]

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Produktlebenszyklus

Der klassische Produktlebenszyklus Der klassische Produktlebenszyklus gliedert sich in folgende Stationen: Die Phasennamen sprechen für sich. In einem klassischen Koordinatensystem,wo der Lebenszyklus als kurviger Graph dargestellt wird, beginnt der Lebenszyklus auf der X-Achse im Minusbereich. Die X-Achse stellt dabei die Zeit dar, die Y-Achse hingegen Geldeinheiten. Der Schnittpunkt beider Achsen ist der Zeitpunkt der Markteinführung. […]

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